SZ-Interview: „Macht ein Spitzenkoch Urlaub?“

fragt sich SZ-Autorin Anne Goebel als Einstieg in ihr Interview mit unserer Julia. Und stellt fest: „Einfach mal nichts tun, das passt nicht zum Bild des rastlosen Genies am Herd. Auch Julia Komp, Deutschlands jüngste Sterneköchin, war 14 Monate auf Weltreise: als Gast am Herd von Restaurants zwischen Nordafrika, Tokio und Kuala Lumpur. Inzwischen ist sie zurück in Köln.“

Julia erzählt der SZ von ihrer Kindheit und dem abenteuerlustigen Mädchen bei kulinarischen Entdeckungen – mit ihrem Vater bei einer belgischen Meeresfrüchteplatte oder mit der Oma im tunesischen Sousse. Warum der Michelinstern ihre Pläne durchkreuzt hat und wie sie ihre Weltreise geplant hat oder vielmehr wie eins zum anderen geführt hat: Von China und Bangkok nach Vietnam, Malaysia, Indien, Bali, Äthiopien und noch viel weiter. Spannend ist natürlich die Frage nach dem Gepäck – schwer, allein schon die Messer wiegen enorm, und ob sie den aktuellen Herausforderungen nach all den Erfahrungen gelassener begegnet.

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